Resozialisierung des Gefangenen

Die Resozialisierung ist seit den 1970er Jahren durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts als ein Recht eines Ex-Strafgefangenen anerkannt.

Die Aufgabe des Strafvollzugs ist die Resozialisierung des Gefangenen. Dies kann sich unter Umständen als äußerst schwierig erweisen. Besondere Faktoren wie Dauer der Freiheitsstrafe, Art der Straftat und das soziale, wie familiäre Umfeld der Gefangenen können hier einen großen Einfluss auf deren Resozialisierung darstellen.

Jedoch werden schon im Gefängnis Schritte eingeleitet, welche die Insassen auf ein Leben in Freiheit vorbereiten soll. So etwa Therapien, Anti-Gewalt-Trainings usw. – Das Angebot ist groß und vielfältig.

Auch der Zeitpunkt der Entlassung gehört mit zu der Resozialisierung des Häftlings. Mit einem Betreuer an der Seite können Probleme, wie beispielsweise die Wohnungssuche, leichter bewältigt werden. Denn auch durch Rückschläge nach der Entlassung kann der Straftäter wieder in seine kriminellen Muster zurückfallen.

 
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